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<pre>Sowohl in Norwegen als auch in Ingolstadt hatten sich die Dortmunder in ihren Drangperioden schließlich eine solche Unzahl an Möglichkeiten herausgespielt, dass gut und gerne auch sechs, sieben oder acht Torerfolge nicht übertrieben gewesen wären.  <p> Nach einem guten Gegenangriff gingen die „Nullfünfer“ durch Anthony Ujah in Führung und gewannen das Spiel letztendlich mit 1:0.  <p>  „Wir wackeln nicht mehr so. Dass wir jetzt seit acht Spielen ungeschlagen sind, kommt nicht von ungefähr“, so der Leverkusen-Keeper nach dem Erfolg in Frankfurt. Gegen die Dortmunder Offensiv-Power werden sich die Rheinländer warm anziehen müssen. Mit 33 erzielten Toren hat der BVB immer noch den erfolgreichsten Angriff. <p> Im Zuge der im Signal Iduna Park erlittenen 0:7-Klatsche wurde den sich in einen Rausch spielenden Dortmundern der höchste Bundesliga-Sieg seit über drei Jahrzehnten gewährt. <p>  Während die Schwaben mit etwas Verspätung die wichtige Marke von 20 Punkten knackten, kommen die 05er somit auch weiterhin nicht vom Fleck: Selbst der auf dem 17. Tabellenplatz darbende HSV sitzt der Mannschaft mit einem Rückstand von nur zwei Zähler bedrohlich im Genick.  </pre>


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<pre>Weil die Borussen nun aber eben die Mannschaft der Stunde sind, wird Schmidt auf diesen persönlichen Triumph am 5. Spieltag vermutlich verzichten müssen; da am späten Sonntagnachmittag nach aller Voraussicht jedoch sogar der unter der Woche noch geschonte Reus wieder vor der heimischen Südtribüne wirbeln kann, ist nach unserer Überzeugung vorerst kein Ende des Dortmunder Sturmlaufs in Sicht.  <p> Tatsächlich ist es in den vergangenen 38 Ligaspielen, die in der Allianz Arena stattgefunden hatten, nur zweimal vorgekommen, dass die Gästemannschaft siegte.  <p>  Beide Mannschaften sind derzeit nicht in Topform, doch schaffen es weiterhin zu punkten. Während Peter Stöger langsam unter Druck gerät und endlich wieder Siege einfahren muss, stellt sich in Frankfurt die Frage, ob die SGE nicht kurz vor dem Sprung in die Königsklasse doch noch Muffensausen bekommt. <p> Dass das nötige Problembewusstsein längst vorhanden ist, lässt nicht zuletzt das seit Monaten auf Dauerbetrieb gestellte Trainerkarussell erahnen; die sieben derzeit am schlechtesten platzierten Teams haben ihr Führungspersonal mittlerweile allesamt ausgetauscht. <p>  Auch deshalb blieb Favre in der Stunde dieses imposanten Erfolges gewohnt ruhig und sachlich: „Wir müssen weiterarbeiten. Es war trotz des Sieges nicht alles perfekt.“  </pre> 


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<pre> Sonntag, Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Diesen wird Schalke auch in der BayArena brauchen. Schließlich war Leverkusen in dieser Saison vor heimischer Kulisse bislang kaum zu bezwingen — einzig dem FC Bayern (1:3) und zuletzt Hertha BSC (0:2) ist dies gelungen.  <p>  Seit sieben Heimspielen in der Bundesliga ist die Borussia sieglos. Dazu passt die Bilanz der Berliner, die keines ihrer letzten sieben Auswärtsspiele im Oberhaus gewinnen konnten. In dieser Saison holten sie in den beiden bisherigen Auswärtspartien jeweils ein Remis. Mit zwei weiteren Heimsiegen sind die Köpenicker eines von nur noch drei Teams, die nach vier Spieltagen immer noch ungeschlagen sind. <p>  Vor einer Woche, beim 1:0-Sieg über die Bayern, als das Team sehr kompakt gewirkt hatte, ließ er in einem 3-5-2-System spielen. Dann, beim 8:4 in der Champions League gegen Legia, standen neun andere Spieler in der Startelf und es wurde in einem 4-2-3-1 gespielt. Die defensive Stabilität aus dem Bayern-Spiel ging mit vier Gegentoren komplett verloren. <p>  Es war damit der Aufsteiger, der das zu Wege gebracht hat, was weder der FC Bayern München noch Revier-Rivale Schalke geschafft haben: den Borussen eine Niederlage zuzufügen.  </pre>


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<pre> Um nicht schlechter als vor einem Jahr dazustehen, braucht Leverkusen am kommenden Spieltag beim FC Bayern somit einen Punkt.  <p> Auch die von Peter Stöger auf den Weg gebrachte Stabilisierung konnte den regelmäßigen Enttäuschungen bislang kein Ende setzen — in der vermeintlich so erfolgreichen Rückrunde hat dessen Team noch kein einziges wirklich überzeugendes Heimspiel abgeliefert.   <p> Dortmund hat in den bisherigen vier Liga-Heimspielen dieser Saison insgesamt 18 Tore geschossen. In drei dieser vier Partien waren es vier Tore oder mehr. <p>  Immerhin war der Rückschlag an der Spree im Wesentlichen auch zwei frisch in die Startelf rotierten Kräften anzulasten: So hatte der ins Abwehrzentrum beorderte Matthias Ginter gleich bei beiden Berliner Treffern entscheidend seine Füße im Spiel.  <p> Auch ein Grund dafür, weshalb der Aufsteiger innerhalb dieses Zeitraumes nicht gewinnen konnte.  </pre>


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<pre> Am siebten Bundesliga-Spieltag kommt es zwischen Borussia Dortmund und dem FC Augsburg zu einem ungleichen Duell.  <p> Die Online-Bookies haben die Werkself eindeutig in der Favoritenrolle besetzt und auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass Leverkusen zuhause nicht nur ungeschlagen bleibt, sondern die Hamburger zum sechsten Mal hintereinander bezwingen wird.  <p>  Die letzten drei Heimspiele gegen die Gladbacher Borussia haben die Dortmunder für sich entschieden — 1:0, 4:0 und 4:1 in der vergangenen Saison. Insgesamt hat der BVB 10 der letzten 11 Heimspiele gegen die „Fohlen“ gewonnen. <p>  Wenn der HSV und die Bayern am 2Januar die Rückrunde eröffnen, ist wieder einmal nur im Tabellenkeller Spannung garantiert: Während sich etwa für die vordersten beiden Plätze längst zwei ziemlich heiße Kandidaten herauskristallisieren, ist am südlichen Ende des Tableaus weiter alles offen.  <p> Die weiteren Leichtgewichte aus Freiburg, Hamburg, Köln, Bremen und Mainz wurden hingegen allesamt ordnungsgemäß in die Schranken verwiesen; das allein in diesen fünf Partien errichtete Torverhältnis von 12:1 lässt dabei auf durchweg dominante Verhältnisse schließen.  </pre>


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